Spendenübergabe am Sonntag, 09.06.2013

Die Idee

Der FC-Bayern Fanclub „Schwamer Kracken 01“ spendet seit 2010 regelmäßig an verschiedene gemeinnützige Einrichtungen. Das Geld stammt dabei zum großen Teil aus Wetten auf die Spielergebnisse des FC Bayern. Auch die Tombola bei der Weihnachtsfeier als auch die Spenden einzelner Mitglieder trugen ihren Teil bei. In diesem Jahr entschied man sich die zusammengekommenen 1.100€ an den Weißen Ring, den Musikverein Schwebheim, der Bürgerstiftung Schwebheim und die Freiwillige Feuerwehr Schwebheim zu spenden.

 

Weißwurstfrühstück

Im Rahmen eines Weißwurstfrühstücks im Biergarten des Sportheims wurden die vier Spendenschecks an die genannten Einrichtungen übergeben. Den Spendenscheck in Höhe 200€ nahmen der Kommandant Harald Böhm und der Vorsitzende Martin Maiß dankbar entgegen.

 

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Classic Rallye am Sonntag, 19.05.2013

Dieses mal auch in Schwebheim

Bereits zum 14.mal fand heuer die Sachs-Franken-Classic Rallye statt, dieses mal auch mit einer Station in Schwebheim. Die ca. 150 Teilnehmer mit ihren historischen Fahrzeugen fuhren in der Nachmittagszeit den Kirchplatz an. Dort wurden die Fahrer und ihre Autos kurz vorgestellt. Vor dem Rathaus mussten die Teams eine Zeitfahrübung absolvieren. Dabei galt es eine markierte Strecke in möglichst genau 6,0 Sekunden zu fahren. Danach drehten die Oldtimer noch einige Schaurunden um den Kirchplatz um anschließend ihre Rallye in Richtung Schweinfurt fortzusetzen.

 

Die Feuerwehr

Die Feuerwehr unterstützte die Veranstaltung durch Absperrmaßnahmen und durch eine Verpflegungsstation für Zuschauer. Aufgrund des prächtigen Wetters fanden überraschend viele Schwebheimer den Weg zum Kirchplatz.

 

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Leistungsprüfung THL am Samstag, 18.05.2013

Üben Üben Üben

Gut zwei Wochen nahmen sich die Wehrmänner Zeit für die anstehende Leistungsprüfung intensiv zu üben. An mehreren Abenden und Samstagen wurden die Aufgaben einstudiert. Als Hauptaufgabe wird ein Verkehrsunfall angenommen, bei dem der Fahrer im Fußraum eingeklemmt ist, ein Szenario, welches sich in Deutschland vermutlich täglich ereignet. Die Gruppe muß eine Verkehrsabsicherung erstellen, die Einsatzstelle mit Scheinwerfern ausleuchten, die notwendigen Geräte und Werkzeuge vorbringen, den Verletzten betreuen und den Brandschutz sicherstellen. Für diese Aufgaben stehen 240 Sekunden zur Verfügung, beginnend mit dem Befehl zum Absitzen vom Fahrzeug bis zur vollständigen Ausführung der Aufgaben. Die Leistungsprüfung wird nacheinander in 6 Stufen abgelegt, wobei der Schwierigkeitsgrad durch Zusatzaufgaben wie dem Erkennen von Gefahrensymbolen oder einer zufällig ausgewählen Aufgabe aus dem Bereich der Gerätekunde nach und nach steigt. Die Stufen werden mit einem Abstand von mindestens 2 Jahren abgelegt.

 

Abnahme

Am Tag der Abnahme legten die 12 Teilnehmer aufgeteilt in zwei Gruppen die Leistungsprüfung innerhalb der Höchstzeit mit bravour ab. Die anwesende Inspektion konnte so die Abzeichen der erreichten Stufen übergeben und den Teilnehmern gratulieren. Drei der Teilnehmer nahmen das erste mal teil und erhielten das erste Abzeichen in Bronze.

 

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140.jähriges Jubiläum FFW Röthlein am Sonntag, 12.05.2013

Unsere Nachbarfeuerwehr aus Röthlein beging dieses Wochenende ihr 140-jähriges Jubiläum. Dabei wurden das neue Mehrzweckfahrzeug und der neue hydraulische Rettungssatz gesegnet und der Öffentlichkeit vorgestellt. Bei einer Schauübung stellten die Wehrmänner ihr Können unter Beweis.

Feuerwehrausflug am Donnerstag, 09.05.2013

Bamberg

Nach der schönen Floßfahrt im letzten Jahr haben wir für den diesjährigen Feuerwehrausflug die Weltkulturerbestadt Bamberg ins Auge gefasst. Den Eintrag in die Liste der UNESCO erhielt Bamberg aufgrund der großen unversehrt erhaltenen Altstadt die an den beiden Armen der Regnitz liegt.

 

Brauereimuseum

Die Stadt Bamberg ist im Besonderen durch ihre Biere bekannt. Da lag es natürlich nahe, unseren Ausflug in einem Brauereimuseum zu beginnen. Dieses wurde in den historischen Gewölben der ehemaligen Benediktiner-Braustätte des Klosters Michaelsberg eingerichtet, in denen bis in das Jahr 1969 hinein Bier gebraut wurde. Diese Tradition endete mit dem Tod des damaligen Braumeisters.

 

Klein-Venedig

Inspiriert durch das neu Gelernte spazierten wir durch die Altstadt und durch die ehemalige Schiffer- und Fischersiedlung, die wegen ihrer verwinkelten Lage zwischen den beiden Flußarmen auch als Klein-Venedig bezeichnet wird. Aufgrund des sonnigen Frühlingswetters und des Feiertages war die Stadt recht belebt.

 

Spezial-Keller

Ziel des Spaziergangs war schließlich der Spezial-Keller, der durch den Ausschank des Rauchbieres bekannt ist. Aufgrund der erhöhten Lage des Biergartens konnten wir eine hervorragende Aussicht über die Stadt geniesen.

 

Feuerwehrmuseum

Der ehemalige Stadtbrandrat Franz-Ludwig Redler empfing uns am Eingang des ehemaligen Jagdzeughauses, in dem in mühevoller Kleinarbeit ein Feuerwehrmuseum eingerichtet wurde. Besonders hat uns dabei die orginalgetreu restaurierte Dampfspritze aus dem Jahr 1899 beeindruckt. Die damaligen Wehrleute waren in der Lage diese in lediglich 8 Minuten einzuheizen und in Betrieb zu nehmen. Mit einer Leistung von 1000l/min braucht sich diese Spritze auch vor modernen Spritzen nicht zu verstecken.

 

Schlußhock

Auf der Rückfahrt haben wir dann nochmal in Zeil halt gemacht um den Tag im Brauereigasthof Göller ausklingen zu lassen.

 

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Festumzug Waldsachsen am Sonntag, 05.05.2013

Anläßlich des 140.jährigen Jubiläums der Freiwilligen Feuerwehr Waldsachsen haben wir eine Abordnung zu deren Festumzug entsandt.

Grillabend am Freitag, 26.04.2013

Aufgrund des nahenden Sommers haben wir uns gedacht an unserem Stammtisch-Freitag den Grill einzuweihen. Da das Wetter leider nicht optimal war, mussten wir uns in die Fahrzeughalle zurückziehen.

Kegelabend am Freitag, 05.04.2013

Abschluß

Da sich die Saison des Feuerwehrsports nun dem Ende geneigt hat, haben wir dessen Abschluß mit einem Kegelabend begangen. Dieser fand im „Scharfen Eck“ in Röthlein statt.

 

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3.Waddelturnier am Donnerstag, 28.03.2013

Zu unserem 3.Waddelturnier am Gründonnerstag fanden sich 36 Spieler im Feuerwehrhaus ein.

Das offizielle Endergebnis lautet:

Rang Name Satzpunkte Summe Punkteverh. Summe
1 Jürgen Henneberger 27 70
2 Robert Groß 25 47
3 Thomas Henneberger 23 45
4 Harald Bayer 23 40
5 Michael Baum 22 40
6 Johannes Klenk 22 39
7 Nadine Gessner 22 31
8 Klaus-Dieter Schmidt 22 6
9 Thomas Stegmann 21 21
10 Manuel Pauli 21 16
11 Georg Götz 20 17
12 Marjus Geßner 19 3
13 Timo Speth 19 2
14 Rudi Kühlinger 18 18
15 Mathias Graf 18 18
16 Rolf Lippert 18 0
17 Burkhard Hofmann 18 -9
18 Rainer Streng 17 1
19 Christian Ludwig 17 -4
20 Heinz Roßteuscher 17 -5
21 Thomas Fell 16 14
22 Fabian Götz 16 -1
23 Matthias Gock 16 -13
24 Helmut Müller 15 0
25 Mario Bayer 15 -14
26 Thomas Ludwig 15 -17
27 Tobias Bähr 14 -10
28 Christine Hofmann 14 -30
29 Helene Gessner 14 -35
30 Achim Weingart 13 -28
31 Michael Schur 12 -24
32 Thomas Schilhan 11 -40
33 Konstantin Willacker 10 -41
34 Jochen Deppert 10 -43
35 Lara Gessner-Baum 10 -53
36 Norbert Weiglein 10 -61

 

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Erste Übergabe Rauchmelder am Samstag, 16.03.2013

Rauchmelder retten Leben

Bei Wohnhausbränden entstehen unter anderem duch die weit verbreitete Verwendung von Kunststoffen giftige Rauchgase. Da der Geruchssinn bei schlafenden Menschen ausgeschaltet ist, können diese im Schlaf nicht wahr genommen werden und führen unter Umständen in kurzer Zeit zur Bewusstlosigkeit und zum Tod. Abhilfe schaffen hier Rauchmelder, die Rauchgase automatisch erkennen und durch schrille Alarmtöne darauf aufmerksam machen.

 

In Bayern Pflicht

In der Landesbauordnung ist geregelt, daß Neubauten generell mit Rauchmeldern auszustatten sind. Bestandswohnungen müssen bis 31.12.2017 nachgerüstet werden. Festgelegt ist dabei, daß Schlafräumen, Kinderzimmern und Flure, über die Rettungswege führen, jeweils mit mindestens einem Rauchmelder auszustatten sind. Die Ausstattung der Küche, Heizungskellern oder Anschlußräumen für Strom, Gas, etc. ist nicht verbindlich, kann aber durchaus Sinn machen.

 

Die Idee

Vor diesem Hintergrund hat sich die Freiwillige Feuerwehr Schwebheim dazu entschlossen, jedem Neugeborenem einen solchen Lebensretter zu schenken. Die Kosten teilen sich dabei die Gemeinde Schwebheim und der Feuerwehrverein jeweils zur Hälfte.

 

Der kleine Janosch

Am 16.03.2013 war es schließlich soweit. Der kleine Janosch Stampfer war der Erste, der einen Brandmelder bekommen hat. Der 1.Kommandant Harald Böhm überreichte das Gerät zusammen mit dem Kassier Michael Schubert den beiden Eltern.

 

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